Klimawandel als Herausforderung

Der Tourismus hat als Herausforderung den Klimawandel. Sehr frühzeitig wurde eine freiwillige CO2 Abgabe in die Flugtickets eingearbeitet. Der Preis für eine Tonne liegt da bei ca. Euro 15,-. Das sind bei weiten nicht die Kosten. Die Schätzung variieren zwischen Euro 70,- bis Euro 160,-.

Praktisch ist der CO2 Rechner. Damit kann festgestellt werden, wie der Emissionsverbrauch nun aussieht.
CO2 Rechner für Auto, Flugzeug etc.

Das Ziel ist herausfordernd. Bis 2050 keine CO2 Emissionen mehr, meiner Meinung nach nicht möglich. Zumindest 90% sind machbar, die übrigen 10% müssen der Atmosphäre zumindest entzogen werden. Heute verbraucht ein Deutscher im Schnitt 11,2 Tonnen CO2 pro Jahr. Da gibt es Spielraum, der auch bei uns wegen dem Vorbildcharakter umgesetzt werden muss. Natürlich ist es effektiver, dort anzusetzen, wo Wälder gerodet werden für Brennstoff und Tierfutter. Doch wo bleiben die technischen Entwicklungen?

Im Spiegel von Dezember 2019 ist eine solche Technologie beschrieben. Eine Anlage schafft aktuell 3000 Tonnen, bei 12,7 Milliarden CO2 Ausstoss heute ein aussichtsloses Unterfangen. Zudem benötigt der Bau der Anlagen CO2
Artikel über CO2 Technologien im Spiegel

Heimlicher CO2 Verursacher ist der Zement und die Bauindustrie. Diese schafft Grundlagen für ein komfortables Leben und Reisen ohne Infrastruktur ist heute unmöglich.

Die Chinesen fordern heute ihre Reisefreude ein und sorgen für grosse Tourismuszahlen auf der ganzen Welt. Weitere Menschen werden zu einer Mittelschicht zählen, die reisen will und damit hat der Tourismus ein grosses CO2 Problem. Wenn schon gereist wird, so zumindest mit mehr Wertschöpfung.

Längere Aufenthalt, ökologische Orientierung und Rücksichtsname sind wichtige Faktoren.

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